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Category: Travel (page 1 of 2)

30 Dinge die ich in 30 Jahren gelernt habe…

Ein kleiner Blogpost über die große 30, der eigentlich vor meinem Geburtstag online gehen sollte.

30. Die große Zahl die mir in den letzten Monaten einige schlaflose Nächte bereitet hat.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich Richard vor vier Jahren ausgelacht habe, als er an der Reihe war. Jetzt konnte er sich revanchieren, denn das 30 werden hat mich einfach mal so gar nicht kalt gelassen. Ich hatte eine selbstdiagnostizierte, mittelschwere „30 Krise“, die noch nicht ganz ausgestanden ist. Irgendwie bin ich noch nicht ganz da, wo ich gern wäre- dafür aber da wo ich mich selbst nie vermutet hätte.

Der Geburtstag an sich war dann ziemlich unspektakulär, auch wenn halb Europa mit mir in Disneyland Paris gefeiert hat (es war SEHR voll). 🙂 Seht selbst.


Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht vielleicht etwas übertrieben habe.
Und alles nur wegen einer Zahl.
Wie albern. Oder vielleicht auch nicht?
Wir Menschen lieben Kategorien. Sie geben uns Orientierung. Wie schneiden wir so ab, im Vergleich zu unseren „Peers“? Besser, schlechter oder landen wir irgendwo im Mittelfeld? Die Sozialpsychologie beschäftigt sich ausführlich mit diesen Vergleichsprozessen. Es ist also völlig normal, nach rechts und links zu schauen.

Aber am Ende ist so ein runder Geburtstag einfach eine perfekte Gelegenheit um einfach mal aufzuhören mit dem ewigen Vergleichen, und sich auf sich selbst zu fokussieren. Wenn ich mich mit meinen „Altersgenossen“ unterhalte, stelle ich fest dass eigentlich niemand genau dort ist wo er gern wäre. Niemand hat alles- aber auch niemand hat nichts. Ich schau mir manchmal Blogs an und staune wohin die Menschen so reisen und wie viele Studienabschlüsse sie haben und bin dann ganz wehmütig. Aber mal ehrlich, wie schön ist es, eine lange „Bucketlist“ zu haben und noch so vieles was es zu entdecken gibt? Wie langweilig wäre es, wenn alle Wünsche erfüllt und alle Sehnsüchte gestillt wären? Wir sind doch alle irgendwie auf dem Weg und in einem ständigen Prozess.
Bisher ist dreißig sein super. Ich reflektiere, was ich gelernt habe und was ich gern anders gemacht hätte.


Und vor allem- was ich gerne noch machen will:
Und das ist eine ganze Menge.

Auf jeden Fall noch mehr reisen, dankbarer sein, wissen was meine Verantwortung in dieser Welt ist- und was halt auch ganz einfach nicht.

Zur Ruhe kommen.
(Hab ich Euch schon mal die Story erzählt, wie ich letztes Jahr innerhalb von acht Tagen zwei Blechschäden und einen geplatzten Autoreifen hatte? Einfach nur weil ich zu gestresst war. Seitdem nehme ich öfters mal den Bus.)

Ganz, ganz viele Dinge lernen und ausprobieren.
Hebräisch. DIY´s. Richtig gut Hausmannskost kochen (Gulasch! Rouladen! Thüriger Klöße!) und am besten auch Gärtnern. Davon habe ich bisher gar keinen Plan.


Zum Anlass meines 30jährigen habe ich mir eine Liste gemacht, mit dreißig Dingen die ich in dreißig Jahren gelernt habe. Dabei habe ich festgestellt, dass Mütter und Omas meistens doch recht haben- und die alten Lebensweisheiten einfach immer noch die besten sind. (Ein bisschen HIMYM darf dabei natürlich nicht fehlen.) Das Leben schreibt immer noch die besten Geschichten und erteilt super Lektionen- ganz bestimmt werde ich den ein oder anderen Spruch zu meinen Kindern sagen.

1. Nothing Good Happens After 2 A.M.
2. Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf
morgen.
3. „Da fließt noch viel Wasser die Elbe herunter“. Meine
Oma. Immer.
4. Wer sich rarmacht, ist der Star.
5. Lass die Leute reden, sie reden über jeden.

6. Nettsein kostet nichts.
7. Morgen Stund‘ hat Gold im Mund.
8. Wer rastet, der rostet.
9. Weniger ist mehr.
10. Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an
das, was du hast.

11. Wer schreibt, der bleibt.
12. Ein jedes Ding an seinem Ort, erspart viel Zeit und
böse Wort.
13. Aufgaben sollte man immer direkt erledigen.
14. Ehrlich währt am längsten.
15. Mütter haben meistens Recht. Auch wenn man es
nicht wahrhaben will.

16. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
17. Alles ist schwer, bevor es leicht wird.
18. Age is just a number.
19. Fleiß & Disziplin < Talent.

20. Show up, get up and dress up.

21. Dankbarkeit ändert alles.

22. Matt. 6,33

23. Einfach machen.

24. Wenn man sich dreimal hintereinander zufällig trifft, muss man einen Kaffee zusammen trinken gehen.

25. Love wins.

26. Don´t drink your calories.

27. Doubts kill more dreams than failure ever will.

28. Dreams don´t work unless you do.

29. Trockenshampoo+Lippenstift und die Sache ist geritzt.

30. Renne niemandem hinterher, es sei denn es ist der Eismann.

Ich habe neulich schon auf Instagram gefragt- und super Antworten erhalten. Schreibt mal, was eure Lieblingsweisheiten sind.

Kommt mit auf einen Roadtrip…

Zu allererst: wir lieben Roadtrips. Von ganzem Herzen. Wir haben uns quasi auf einer Autofahrt kennengelernt, saßen in unserer Dating- Phase oft bis 3:00 Uhr morgens im Auto vor meiner WG in Plagwitz und haben über Gott und die Welt gequatscht und sind sogar in unserem Auto ein Paar geworden. Wenn wir uns und unsere Ziele mal ein bisschen aus den Augen verlieren, hilft nichts so sehr wie vier Stunden zusammen Autobahn fahren nach Hamburg, meine Heimat.
Reden, diskutieren und analysieren. Lachen und Erinnerungen.

Ungefähr seit 80.000 km sind wir schon zusammen unterwegs.

Die A7 hoch und runter. Nach Amsterdam, Paris und Prag.

Zu Hochzeiten und Beerdigungen. Immer Zusammen.

Jetzt haben wir uns getraut mit unseren zwei Kindern das Abenteuer Roadtrip zu wagen.

Dies ist ein kleiner Erfahrungsbericht und unsere Tips für eine entspannte Zeit auf der Straße.

1. Der Weg ist das Ziel.
So sehr ich diesen Spruch auch nicht mehr hören mag, um so mehr passt er hier.

Stress und Zeitdruck haben auf einem Roadtrip einfach nichts verloren.

Mal spontan eine unbekannte Ausfahrt nehmen, und sich vorstellen wie es wäre dort zu leben, einsame Landstraßen mit leicht mulmigem Gefühl fahren, anhalten um Fotos von Sonnenblumenfeldern zu machen oder auf einem Rastplatz im Sonnenuntergang Fußball spielen.

Die vorbeiziehenden Landschaften genießen, das Gefühl von Freiheit und Mut.
Barcelona auf einem Schild zu lesen und sich zu fragen, wie es wäre, einfach weiter zu fahren. Spätabends in der Provence bei zirpenden Grillen und Lavendelgeruch beim goldenen M eine Juniortüte essen und wissen, man ist bald am Ziel. Vertrauen, dass alles gut wird und man irgendwann ankommt. Das macht einen perfekten Roadtrip aus.

2. Planen, Planen, Planen.

Dieser Punkt widerspricht zwar dem Freiheitsgefühl ein wenig, aber spätestens seit ich mal mit meiner Schwester neun Stunden in einer Vollsperrung feststeckte, weiß ich: Planung ist die halbe Miete. Genug Trinken und Verpflegung, eine Decke, Ladekabel, ein paar Aspirin und natürlich ein voller Tank sollten immer am Start sein.

In Frankreich hat uns plötzlich unser Navigationsgerät im Stich gelassen und wir mussten ganz altmodisch auf den Straßenatlas zurückgreifen.

Zum Glück hatten wir ihn dabei. Sonst wären wir vielleicht noch nicht wieder Zuhause.

Unter diesen Punkt fällt auch die Routenplanung. Wo übernachtet man? Welche Freunde kann man auf dem Weg besuchen? Liegt vielleicht eine Stadt in der Nähe der Strecke, die man schon immer mal sehen wollte?

Dieses Mal haben wir es geschafft bei meiner ehemaligen Mitbewohnerin in Karlsruhe eine Lasagne abzustauben, in einem zauberhaften Airbnb in der Schweiz zu übernachten und uns von dem Lebensstil unserer Gastgeber inspirieren zu lassen.

Annecy und Colmar konnte ich endlich von meiner „Bucketlist“ streichen und habe mich besonders in letzteres verliebt. Ich habe bestimmt schon einige Fehler in meinem Leben gemacht, aber einen Umweg zu machen um Colmar zu sehen, gehört nicht dazu.

Zum perfekten Abschluss sind wir noch ein paar Tage im Süden von Deutschland bei unseren Freunden geblieben und konnten ein bisschen von ihrem Alltag miterleben.

3. Entertainment

Irgendwann geht selbst den größten Quasselstrippen der Gesprächsstoff aus, die Fahrt zieht sich wie Kaugummi und man fragt sich ob man jemals ankommen wird. Wir haben mittlerweile ein paar etablierte Roadtrip-Spiele, ungefähr so wie Ted und Marshall in „How I met your mother“ #sitchdog. Dieses Mal haben wir auch Black Stories für uns entdeckt.

Für eine super gelungenen Roadtrip ist meiner Meinung nach die Musik das allerwichtigste (abgesehen vom Beifahrer ). Mumford & Sons, Bruce Springsteen, Philipp Poisel, Clueso, Coeur de Pirat, Tex, Bosse, Simon & Garfunkel und die Beach Boys gehen immer.

Und was ist mit den Kindern? Im besten Fall verschlafen sie den Großteil der Fahrt, aber man sollte auf jeden Fall einen großen Zeitpuffer für viel Verschnauf- und Bewegungspausen einplanen.

Außerdem haben wir für Leo ein paar neue Spielzeuge und Bücher besorgt und ihn damit während der Fahrt immer wieder bei Laune gehalten.

Viele, viele Snacks sind da auch sehr hilfreich.

Wir vier hatten einen wirklich ganz wunderbaren ersten Roadtrip als Familie und werden bald wieder auf große Fahrt gehen.

{Ziel dieser Reise war übrigens die traumhafte Camargue, aber die verdient einen eigenen Blogpost.}

Familienzeit in Amsterdam

Wir lieben Städte- das weiß jeder der uns ein bisschen besser kennt.

In Amsterdam hatten wir ein Date, in Paris haben wir uns verlobt, Silvester mal in London oder Berlin verbracht. Jetzt sind wir aber nicht mehr zu zweit (bald zu viert ∞) und waren sehr gespannt auf unseren erste Städtetrip zu dritt.

Aber seht selbst.

〈Amsterdamer Zoo〉

Wir werden oft gefragt, warum wir so oft unterwegs sind.

Halten wir es Zuhause nicht aus, sind wir auf der Flucht, haben wir im Lotto gewonnen?

Nein, so ist es nicht. Wir lieben Leipzig, unser Zuhause. Wirklich.

Kann sein, dass es manchmal so wirkt, als wären wir nur im Urlaub oder auf irgendwelchen Autobahnen unterwegs.

Ich wünschte es wäre so. Zu groß ist das Fernweh, zu viele Orte gibt es zu entdecken.

Die Bucket-List wird immer länger und nicht kürzer.

Daran ändert sich auch mit einem (oder mehreren) Kind(ern) nichts.

〈Innenstadt.〉

Im Alltag haben wir leider meistens nicht so viel Zeit als Familie. Die Arbeit, Uni,  Hobbies, Freunde, Verpflichtungen. Wir können beide nicht besonders gut „Nein“ sagen.

Wenn wir dann aber zusammen unterwegs sind, geht es nur um uns. Neue Erinnerungen zu schaffen, gemeinsam unterwegs zu sein. Einfach nur wir drei.

Familienzeit.

〈Diese Zwei.〉

Amsterdam hat sich von seiner besten Seite präsentiert und es hat sich herausgestellt, dass so ein Kleinkind ein super  Türöffner für Gespräche mit Locals, Freundlichkeit und absolute Herzlichkeit ist.

Kinder abends im Restauraut waren keine Seltenheit, sondern Normalität.

Selbst als der Löwe einen Zahnschmerzbedingten- Schreianfall erster Güte in einem italienischen Restaurant hinlegte, wurden wir nicht mit bitterbösen Blicken bestaft, die Kellnerin meinte nur  lächend: „They are babies. They scream.“

Einfach unendlich entspannte Menschen, diese Amsterdamer.

〈Lieblingstiere. In Amsterdam gibt es in jedem Park einen Streichelzoo und im großen Stadtwald sogar eine riesige Ziegenfarm für Kinder.〉

Wir waren ganz viel draußen unterwegs. Stundenlang durch die Altstadt schlendern, ohne richtiges Ziel und sich einfach nur treiben zu lassen.

Im Vondelpark und dem Zoo.

Warum wir in Amsterdam in einen Tierpark gehen, wenn wir doch auch in Leipzig einen Zoo und Wildpark haben?

Weil es Leo gefällt und er genauso viel Spaß haben soll wie wir.

Ganz nebenbei macht er auch beim Laufen viele, kleine Fortschritte.

Das absolut Besondere an Amsterdam ist für mich die kreative Aura der Stadt.

Man hat sofort den Drang etwas zu malen, zu schreiben, etwas zu erschaffen.

Ein Buch zu schreiben oder etwas zu nähen.

Diese Kreativität erstreckt sich ähnlich wie ein dezenter Gras-Geruch über die ganze Stadt ;).

Ein Haus für alle Moms. Keine Ahnung, was es bedeutet, aber ich finde es sehr cool. An alle Moms, ihr macht einen super Job, keep going.

 

Amsterdam, wir lieben Dich. Und wir kommen wieder. Ganz bestimmt. Dann zu viert.

 

 

Santorin

Immer wenn ich mich auf dem Blog einlogge, sehe ich wie viel Zeit seit dem letzten Eintrag vergangen ist. Die Zeit vergeht einfach zu schnell und ich schaffe nur die Hälfte ein Drittel von dem was ich mir vornehme. Ups.

Wie auch immer, es ist ganz schön viel los bei uns und ich habe viel Stoff und Ideen für den Blog gesammelt.

Letzte Woche waren Leo und ich (mit meiner Familie) auf Reisen.

Santorin. Dort waren wir.

Schon beim Landeanflug war klar, dass es eine wunderschöne Insel ist.

Die typischen weißen Häuser leuchteten uns schon im Sonnenuntergang entgegen.

Griechenland ist so etwas wie der Ort meiner Kindheit, jeden Sommer haben wir dort verbracht. Deshalb habe ich mich auch unendlich gefreut nun mit meinem eigenen kleinen Sohn dorthin reisen zu können. Jede Möglichkeit unterwegs zu sein, andere Orte und Kulturen kennenzulernen macht mich so dankbar. Dieses Jahr sind wir da echt verwöhnt, und das ist für uns echt nicht selbstverständlich.

Santorin dominiert ja seit ein paar Jahren die Bloggerszene und Instagram, deshalb war ich sehr gespannt, wie überlaufen und Selfiestick-lastig die größeren Orte sein würden.

(Kleiner Tip, Oia und Firá sollte man am Besten so früh morgens wie möglich besuchen, gegen Vormittag kommen die Kreuzfahrtschiffe und gegen Abend die Massen um den Sonnenuntergang zu sehen.)

In Oia haben wir tatsächlich ein paar lustige Szenen beoachtet: Asiatische Paare die ihre Hochzeitsbilder machen (inklusive Make Up Artist und Friseurin), Bloggerinner in Glitzer-Abendkleidern, 20. Minütige Fotoshootings an den Hotspots bis das perfekte Instagrambild im Kasten war und man kurz davor stand von der wartenden Touri-Meute einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich einfach nur im Urlaub war. 😉

 

Wir haben versucht, ein Foto vor einer blauen Tür zu machen, aber aus irgendeinem Grund hat Leo alle perfekten Gelegenheiten verschlafen. Da musste eben unsere Terassenpforte für ein Foto herhalten.

Beste Aussicht.

 

Unser Strand. September ist wirklich die ideale Reisezeit. Warm- aber nicht zu überlaufen.

Blick in einen Hinterhof.

Der kleine Löwenjunge war so glücklich und in seinem Element. Jeden Tag am Strand spielen und rummatschen. Eigentlich wird Santorin nicht unbedingt als Reiseziel für Kinder empfohlen, da es sehr viele Wege und Stufen gibt, die nicht Kinderwagen- oder Buggyfreundlich sind aber mit unserer Manduca haben wir alle Wege bezwungen.

Die Griechen sind so gastfreudlich und kinderlieb, Leo wurde überall  so herzlich begrüßt (und abgeknutscht). Von daher würde ich bedenkenlos wieder mit ihm nach Santorin fahren, und es auch an andere Eltern weiterempfehlen.

 

Zuhause für eine Woche. Unser Zimmer war das einzige mit einem Jacuzzi, und uns wurden über die Terassenmauer einige neidische Blicke zugeworfen. 😉

Blaue Türen und Katzen- ein typischer Anblick auf der Insel.

 

Ein weiterer mega Pluspunkt ist das griechische Essen. Unfassbar gut und so lecker.

Wir waren jeden Abend in einem anderen Restaurant, und haben einige Favoriten ausgemacht.

  1. Ntomatini in Perissa. (SO gute Pasta.)
  2.  Das wunderschöne Panorama Restaurant in Akrotiri. (Beste Aussicht& Ouzo)
  3.  Vulkano in Perissa. (Die nettesten Kellner und rustikale Gemütlichkeit.)

 

Es ist absolut logisch, dass Santorin immer beliebter wird. Jede Ecke ist unglaublich fotogen und für mich persönlich ist es einer der schönsten Orte an denen ich je war. Ich möchte zurück, so schnell es geht.

 

Together is our favorite place to be. Der kleine Weltentdecker und beste Reisebegleiter.

Einfach so schön, zusammen unterwegs zu sein und die Welt zu erkunden. Ich bin so gespannt wohin unsere Wege noch führen.

 

Oh man, Malle!

Wir sind gestern aus dem 17. Bundesland zurück gekommen. Koffer und Taschen sind noch nicht mal richtig ausgepackt, aber in meinem Kopf schwirren so viele Gedanken herrum, die ich erstmal loswerden und aufschreiben muss.

Kennt Ihr das, wenn Ihr große Erwartungen und Vorstellung habt – und dann doch alles ganz anders kommt?

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