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Kategorie: Life in General (Seite 1 von 3)

10. Jahre Leipzig- 10 Lieblingsorte

Via Youtube.

Heute ist mein zehnter Jahrestag. Nein, nicht von Richard und mir. Heute bin ich seit zehn Jahren in Leipzig. Völlig verrückt, wenn ihr mich fragt. Ich weiß noch ganz genau, wer ich war als ich hier angekommen bin.

{Jung, naiv und idealistisch.}

Ich wollte so schnell wie möglich wieder weg, maximal die drei Jahre Ausbildung absitzen und dann wieder in die große weite Welt entschwinden. Nein, es war wirklich keine Liebe auf den ersten Blick.

Meine norddeutschen Freunde hatten immer etwas Mitleid mit mir, wer freiwillig in den Osten geht, mit dem kann doch etwas nicht so ganz stimmen. Skepsis und Vorurteile gegenüber meines neuen Wohnortes waren an der Tagesordnung, und auch bei mir floss die eine oder andere Träne. (Ok, sie hätten wahrscheinlich den Cospudener See füllen können.)
Damals gab es noch kein „Hypezig“, kein „Lindenow“ und keine Artikel im New Yorker, dass Leipzig das neue Berlin sei.

Wohnungen wurden einem quasi hinter her geworfen, von der ersten Liga hätte man nicht mal zu träumen gewagt und auch sonst war noch alles ziemlich anders.

Insbesondere mein Stötteritzer Nachbar, ein älterer Mann, sorgte in diesen Tagen für einige Verwirrung bei mir. Fast jeden Tag traf ich ihn im Hausflur und verstand kaum ein Wort von dem was er (mit starkem Dialekt) sagte. ? Aufgrund der zwei riesigen Doggen, seiner Muskelshirts und Leoparden-Leggins nannte ich ihn fortan den „Leoparden-Opa“. Ich hab ihn nie vergessen.

Wenn ich an die letzten zehn Jahre denke, fallen mir vor allem die Menschen ein, die meinen Weg begleitet haben. Die Freundinnen, die meine Hand gehalten haben, als ich von der Liebe so richtig eins auf die Fresse bekommen habe. Der Tag als mein Blinddarm entzündet war und meine französische Freundin Sarah nachts in der Notaufnahme bei mir saß, mich beruhigte und Anatomie für ein Testat am nächsten morgen lernte. Der Blinddarm ist Geschichte, aber unsere Freundschaft ist es nicht.

Mit Eugen Epp im Werk II. bei Tex, Lena und ihre Katze Jenny, Daniela und unsere New York Reise, die wunderbare Anne. So tolle Freunde, die ich ohne Leipzig nie kennengelernt hätte und absolut nicht missen möchte.

Leipzig scheint ein Magnet für tolle Menschen zu sein, denn auch jetzt noch lerne ich ständig neue, wunderbare Leute kennen.

❤️

Die ersten Jahre in Leipzig könnte man auch als Sturm und Drang Zeit beschreiben. Eine vermeintliche „Katastrophe“ folgte der nächsten, die Partys waren legendär, ebenso wie unsere Abende am See oder im Park. Man war nie allein und ständig in einer großen Gruppe von Freunden unterwegs. Wir fühlten uns lebendig, frei und alles war möglich. Meine besten Freunde aus dieser Zeit haben alle Leipzig V I E L mehr geliebt als ich. Trotzdem bin ich noch da, und sie hat es in alle Teile Deutschlands und sogar nach Schweden getrieben.

Warum? Weil man viele Pläne machen kann, aber in wen man sich verliebt kann man  einfach nicht planen.

Das passiert eben meistens genau dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.

So sitze ich hier neben meinem Urleipziger Mann und meinen zwei Leipziger Kindern und freu mich, dass es manchmal eine Liebe auf den zweiten Blick gibt. In diesem Fall ist es Leipzig.

Damit Ihr vielleicht auch noch etwas neues entdeckt, sind hier meine zehn Lieblingsorte in Leipzig :

1. Der Zoo.

Der Leipziger Zoo ist einfach besonders schön und liebevoll gestaltet, im Palmensaal gibt es das leckerste Frühstück und die beste Pizza. Am Ausgang im Godwanaland gibt es unser Lieblingseis und wenn ich die Giraffen und dahinter das Rosental sehe, fühle ich mich wie im Urlaub.

2. Die Albertina

Via Google Images.

Ich liebe diesen Ort. Wenn ich hier lerne, fühle ich mich wie Rory Gilmore. Es ist einfach ein toller Ort um an seinem Unikram zu arbeiten, sich gegenseitig mit Kaffee und Quatsch vom Lernen abzuhalten und sich zu motivieren.

3. Plagwitz und das Kartoffelfräulein.

Plagwitz. Mein Lieblingsstadtteil.

Via Prinz.de

Die Spinnerei, den Kanal, das kreative Flair. Im Kartoffelfräulein essen wir so gern. Schaut mal dort vorbei.

4. Connewitz (Insbesondere das Elisabeth-Krankenhaus ?).

Klingt vielleicht komisch, aber ich liebe Krankenhäuser. Und das, wo meine beiden Kinder zur Welt kamen ganz besonders. Ich werde immer so emotional, wenn wir durch Connewitz fahren. Der Wildpark ist wunderschön und im Werk II gibt es einen tollen Weihnachtsmarkt.

Via http://www.ek-leipzig.de/

 

5. Starbucks am Augustusplatz

Kaffeetrinken gehen ist sowieso mein Hobby und ich mag es, dass ich überall auf der Welt das gleiche trinken kann. Das gibt mir irgendwie ein Gefühl von Sicherheit und Zuhause. Die Location ist super, denn sie ist a. zentral b. einen Katzensprung von meinem Lieblingsladen entfernt und c. super um Leute zu beobachten.

6. Die Karli

Im Alcapulco auf der Hollywoodschaukel sitzen, Tacos essen und vom Tag erzählen, es gibt nichts besseres.

7. Waldstraßenviertel

Abends durch das Rosental und die Leibnizstrasse schlendern, bei „Eugen-Eis“ Softeis essen und das Leben genießen. Wir haben dreieinhalb Jahre in diesem schönen Viertel gewohnt und ich finde es ist eines der schönsten in Leipzig.

8. Hans-Poeche-Str. 11.

Hier haben wir geheiratet, ich hab meine beste Freundin Hanna kennengelernt und so viele andere wundervolle Menschen getroffen. Unsere Heimat!

9. Das Lieblingswerk.

Ich könnte jeden Tag hier Porzellan bemalen, Kaffee trinken und künstlerisch tätig sein. Absolute Empfehlung an alle kreativen Herzen.

10. Mein Zuhause. Wir wohnen zur Zeit in einer umgebauten Fabrik, und ich liebe es. Ich freu mich jeden Tag, wenn ich nach Hause komme über unsere Wohnung und die Menschen mit denen ich sie teile.

Oh man, das war echt schwer. Leipzig ist aber auch wirklich eine tolle Stadt. Die Seen, die Parks, die Innenstadt. Mein Lieblingscafé ist übrigens das Jeepney in Gohlis, leider schaffe ich es viel zu selten in diese Ecke. Heimlicher Traum von uns ist es, so ein Café zu eröffnen. Softeis, Waffeln und frische Crêpes. Vielleicht eines Tages..

Wo ich tatsächlich noch nie war? In Thekla, auf dem Fockeberg und im Theater. Das steht auf meiner Leipzig-To-Do-Liste.

Was ist Euer Lieblingsort?

 

Kommt mit auf einen Roadtrip…

Zu allererst: wir lieben Roadtrips. Von ganzem Herzen. Wir haben uns quasi auf einer Autofahrt kennengelernt, saßen in unserer Dating- Phase oft bis 3:00 Uhr morgens im Auto vor meiner WG in Plagwitz und haben über Gott und die Welt gequatscht und sind sogar in unserem Auto ein Paar geworden. Wenn wir uns und unsere Ziele mal ein bisschen aus den Augen verlieren, hilft nichts so sehr wie vier Stunden zusammen Autobahn fahren nach Hamburg, meine Heimat.
Reden, diskutieren und analysieren. Lachen und Erinnerungen.

Ungefähr seit 80.000 km sind wir schon zusammen unterwegs.

Die A7 hoch und runter. Nach Amsterdam, Paris und Prag.

Zu Hochzeiten und Beerdigungen. Immer Zusammen.

Jetzt haben wir uns getraut mit unseren zwei Kindern das Abenteuer Roadtrip zu wagen.

Dies ist ein kleiner Erfahrungsbericht und unsere Tips für eine entspannte Zeit auf der Straße.

1. Der Weg ist das Ziel.
So sehr ich diesen Spruch auch nicht mehr hören mag, um so mehr passt er hier.

Stress und Zeitdruck haben auf einem Roadtrip einfach nichts verloren.

Mal spontan eine unbekannte Ausfahrt nehmen, und sich vorstellen wie es wäre dort zu leben, einsame Landstraßen mit leicht mulmigem Gefühl fahren, anhalten um Fotos von Sonnenblumenfeldern zu machen oder auf einem Rastplatz im Sonnenuntergang Fußball spielen.

Die vorbeiziehenden Landschaften genießen, das Gefühl von Freiheit und Mut.
Barcelona auf einem Schild zu lesen und sich zu fragen, wie es wäre, einfach weiter zu fahren. Spätabends in der Provence bei zirpenden Grillen und Lavendelgeruch beim goldenen M eine Juniortüte essen und wissen, man ist bald am Ziel. Vertrauen, dass alles gut wird und man irgendwann ankommt. Das macht einen perfekten Roadtrip aus.

2. Planen, Planen, Planen.

Dieser Punkt widerspricht zwar dem Freiheitsgefühl ein wenig, aber spätestens seit ich mal mit meiner Schwester neun Stunden in einer Vollsperrung feststeckte, weiß ich: Planung ist die halbe Miete. Genug Trinken und Verpflegung, eine Decke, Ladekabel, ein paar Aspirin und natürlich ein voller Tank sollten immer am Start sein.

In Frankreich hat uns plötzlich unser Navigationsgerät im Stich gelassen und wir mussten ganz altmodisch auf den Straßenatlas zurückgreifen.

Zum Glück hatten wir ihn dabei. Sonst wären wir vielleicht noch nicht wieder Zuhause.

Unter diesen Punkt fällt auch die Routenplanung. Wo übernachtet man? Welche Freunde kann man auf dem Weg besuchen? Liegt vielleicht eine Stadt in der Nähe der Strecke, die man schon immer mal sehen wollte?

Dieses Mal haben wir es geschafft bei meiner ehemaligen Mitbewohnerin in Karlsruhe eine Lasagne abzustauben, in einem zauberhaften Airbnb in der Schweiz zu übernachten und uns von dem Lebensstil unserer Gastgeber inspirieren zu lassen.

Annecy und Colmar konnte ich endlich von meiner „Bucketlist“ streichen und habe mich besonders in letzteres verliebt. Ich habe bestimmt schon einige Fehler in meinem Leben gemacht, aber einen Umweg zu machen um Colmar zu sehen, gehört nicht dazu.

Zum perfekten Abschluss sind wir noch ein paar Tage im Süden von Deutschland bei unseren Freunden geblieben und konnten ein bisschen von ihrem Alltag miterleben.

3. Entertainment

Irgendwann geht selbst den größten Quasselstrippen der Gesprächsstoff aus, die Fahrt zieht sich wie Kaugummi und man fragt sich ob man jemals ankommen wird. Wir haben mittlerweile ein paar etablierte Roadtrip-Spiele, ungefähr so wie Ted und Marshall in „How I met your mother“ #sitchdog. Dieses Mal haben wir auch Black Stories für uns entdeckt.

Für eine super gelungenen Roadtrip ist meiner Meinung nach die Musik das allerwichtigste (abgesehen vom Beifahrer ). Mumford & Sons, Bruce Springsteen, Philipp Poisel, Clueso, Coeur de Pirat, Tex, Bosse, Simon & Garfunkel und die Beach Boys gehen immer.

Und was ist mit den Kindern? Im besten Fall verschlafen sie den Großteil der Fahrt, aber man sollte auf jeden Fall einen großen Zeitpuffer für viel Verschnauf- und Bewegungspausen einplanen.

Außerdem haben wir für Leo ein paar neue Spielzeuge und Bücher besorgt und ihn damit während der Fahrt immer wieder bei Laune gehalten.

Viele, viele Snacks sind da auch sehr hilfreich.

Wir vier hatten einen wirklich ganz wunderbaren ersten Roadtrip als Familie und werden bald wieder auf große Fahrt gehen.

{Ziel dieser Reise war übrigens die traumhafte Camargue, aber die verdient einen eigenen Blogpost.}

Thankful Thursday 4.

Wow.  Vier Blogposts in vier Wochen. Ich bin direkt von mir selbst beeindruckt 😂. Während Cecilia hier neben mir rumstrampelt und wie ein Delphin lacht, mach ich mich an meine Dankbarkeitsliste für diese Woche. Heute ist unser Mädchen schon sieben Wochen alt. Und das ist schon mal der erste Grund dankbar zu sein. Sie ist aus unserer Familie und unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dankbar sind wir auch für ihre gute Entwicklung. Sie wächst und gedeiht überdurchschnittlich gut 😉.

Wofür ich noch dankbar bin: für Heimat und Familie. Und das sogar im Doppelpack. Sowohl im Norden als auch in Leipzig. Es ist halt alles eine Frage der Perspektive.

Dankbar für Freundschaft. Neue und alte Freunde.

Versorgung. Finanziell, materiell und spirituell.

Meinen neuen blauen Rock. Geschenkt – einfach so. Auch über Cecilia‘s Kleidung müssen wir uns nicht den Kopf zerbrechen. Wir wurden regelrecht überhäuft mit Geschenken und Leihgaben. #nichtselbstverständlich

Für ein super Urlaubsabgebot. Gesehen und gebucht.

Für Eiskaffee. In rauen Mengen.

Eine Million Pläne und Ideen. Für Blogposts, Masterstudiengänge, Geschäftsideen 😂, Reiseziele. Mein Kopf sprudelt über. Nichts ist schlimmer  als Routine.

Klar, hier ist nicht alles perfekt. Weit davon entfernt. Wir zanken, manchmal brüllen meine Kinder gleichzeitig wie verrückt. Essen wird kalt und nicht vergessen. Manchmal weine ich vor Überforderung und Stress. Die Uni kommt mehr als zu kurz. Aber ich weiß:

Dankbarkeit ändert einfach alles. Und deshalb will ich sie wählen. Zu jeder Zeit, in jedem Umstand. {1. Thes. 5,18}

 

Thankful Thursday |||…..

Am Samstag. Im Moment geht nichts mehr. Cecilia hat Bauchschmerzen X 1000 und die Uni-Deadlines rauben mir nachts den Schlaf.

 

Und trotzdem gibt es ganz schön viel zu danken.

  • super Autofahrt mit entspannten Kindern (und ohne Stau) 🙌🏻
  •  eine reparierte Klimaanlage (nach sieben Jahren.)
  •  super Ergebnisse bei Cecilia‘s U3 und Hörscreening. Gesundheit ist absolut nicht selbstverständlich.
  •  Frühstück und Zeit mit einer Kindheitsfreundin und ihrem Baby
  • Zeit in der Heimat. Zeit mit Familie. Weil nichts so sehr „Willkommen Zuhause sagt“ wie das Stück B73 zwischen der Abfahrt Heimfeld und Neu Wulmstorf. Ganz bestimmt nicht die schönste Ecke Hamburgs, aber vertraut und geliebt.
  • Kaffee. In allen Varianten.

Montagsgedanken…

Oh, 2018. Du hast es (bisher) wirklich in dir.

Kaum eine Woche verging ohne Hiobsbotschaften, Katastrophen und auch Herzschmerz.

Die Worte dieses Blogpost trage ich schon eine Weile mit mir herum, aber durch die Prüfungen hatte ich keine Zeit und Ruhe sie mir von der Seele zu schreiben.

Aber jetzt. Semesterferien und Mutterschutz.

Noch nie wurde ich mit so einer geballten Ladung von Krankheit, Tod und zerbrochenen Beziehungen konfrontiert.

Es bleibt manchmal einfach nur Fassungslosigkeit angesicht der Verrücktheit und Ungerechtigkeit dieser Welt. Fassungslosigkeit und Wut.

Wie gehen wir damit um, wenn so viel Schlimmes passiert? Was können wir daraus lernen? Was ist die Moral von der Geschicht`? Wie gehen wir damit um, wenn es uns eigentlich so gut geht, aber den nächsten Menschen um uns herum nicht?

Diese Fragen habe ich mir in den letzten Wochen so oft gestellt, und möchte ein paar Gedanken dazu mit Euch teilen.

Wie oft sagen wir, irgendwann, da mache ich es. Da schreibe ich den Brief. Da bitte ich um Vergebung. Irgendwann. Dieses Jahr wurde mir die Möglichkeit genommen, etwas zu tun. Zu Handeln. Einfach weil ich zu lange gezögert habe. Jetzt kommt irgendwann nie mehr. Das Leben ist eben einfach endlich, nur leider vergessen oder verdrängen wir das immer wieder. Wir alle haben diese eine Sache, von der wir wissen, dass wir sie angehen sollten. Eine Beziehung, die zu klären ist. Worte, die man sagen sollte. Einen Weg, den man gehen sollte. Einen Charakterzug an dem man arbeiten sollte.

Aber Angst und Bequemlichkeit stellen sich den Vorsätzen in den Weg. Also schieben wir es auf und auf, und manchmal wie in meinem Fall, ist kein Happy-End mehr möglich.

Letzendlich sind es doch nur die Beziehungen die wichtig sind. Niemand wird die Zeit bereuen, die er in seine Ehe, Kinder, Familie und Freundschaften investiert hat. Also sollten wir die Chance nutzen, ihnen Wertschätzung und Liebe entgegen zu bringen, so lange wir die Möglichkeit dazu haben.

Außerdem ist mir in den letzen Wochen Dankbarkeit so wichtig geworden. Den Fokus auf all das Gute zu richten, was uns im ganzen Chaos auf den ersten Blick versperrt bleibt. Es ist niemals alles scheiße. Es gibt immer etwas Positives. Die Frage ist nur, ob wir es schaffen es wahrzunehmen und uns darauf einzulassen.

Am Ende des Lebens ist doch nur wichtig, in Frieden und ausgesöhnt zu gehen. Den Groll und die Bitterkeit eingetauscht zu haben, für etwas Größeres. Vergebung und Hoffnung.

Montage sind ein bisschen so wie der erste Januar. Man braucht einen starken Kaffee, und ein mutiges Herz für das was bevor steht.

Vielleicht ist heute der Tag, wo etwas in Gang kommt. Wo Veränderung möglich wird.

Der Montag vor Ostern wäre doch perfekt dafür.

Vielleicht ist heute –  irgendwann.