No Pants Today

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Thankful Thursday. 1/2019

Gratitude for the seemingly insignificant—a seed—this plants the giant miracle. Ann Voskamp

Dankbarkeit ändert alles. Deshalb ist der Dankbarkeits-Donnerstag wieder zum Leben erwacht. Ich hoffe, ich werde ihm in Zukunft gerechter.

Diese Woche bin ich dankbar,
…. für Kinder die endlich wieder gesund sind. Oder dass es Ihnen zumindest besser geht.
… Für medizinische Versorgung.
… Für Kaffee.
… Verständnisvolle Chefs.
… die ersten Tulpen dieses Jahr.
… Sushi und Qualitszeit mit meiner Freundin.
… ein mega Abschlussarbeits-Thema.
… unerwartet viel Zeit als Familie.
… für Mut und Perspektive.

Dankbar bin ich auch, das überall grad der Mari Kondo Wahn ausgebrochen ist- und ich voll motiviert bin weiter auszumisten. 😉
… Dankbar bin ich am allermeisten für Cecilias erstes Lächeln nach fast einer Woche Dauerweinen.
… und für unseren neuen Teppich, auf dem wir jeden Tag lang stundenlang Duplo spielen und Kaffee trinken…
… oh, und für sieben Jahre mit meinem Mann. Es gibt niemand anderen mit dem ich dieses chaotische, verrückte Leben lieber teilen würde. #gnade

Und noch viel, viel mehr.

Wofür seid Ihr diese Woche dankbar?

Hallo, mein Name ist Sarah…

… und ich bin ein Shopaholic. 

So oder so ähnlich würde meine Vorstellung lauten, wenn ich je in einer Selbsthilfegruppe landen sollte. Ich habe eigentlich keine Laster, ich rauche nicht, trinke seit über drei Jahren keinen Alkohol (Danke, Kinder). Ich mag nicht mal Süßigkeiten. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich da ein kleines mittelgroßes Problem.

Ich kaufe Dinge. Schon immer. Egal ob im Supermarkt, im Diskounter, Online, Offline. Ich finde immer etwas. Sogar im 1-Euro-Shop. Ob ich es nun brauche oder eben nicht. Nagellack, Schuhe, Servietten. In den letzten Jahren hab ich so oft versucht, das in den Griff zu bekommen. Mein Neujahrsvorsatz lautet regelmäßig: „Besser mit Geld umgehen. Weniger Konsum.“

Aber geändert hat sich bisher nichts.

Trost, Belohnung, Langeweile. Die Gründe sind ebenso zahlreich wie die Tüten die ich regelmäßig mit mir rumschleppe.

„Die Prüfungszeit ist so anstrengend, ich schau mal eben auf dem Rückweg von der Kita im Brühl vorbei.“

„Oh, ich hab Statistik bestanden, natürlich muss ich mich belohnen.“

„Der Tag war so furchtbar.“

Von SALE und Blackfriday will ich lieber gar nicht erst anfangen.

 

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Enjoy the wait..

(Ich musste meinen Laptop eben buchstäblich von einer dicken Schicht Staub befreien. Es war so viel los in den letzten Wochen, und irgendwie auch nichts. Ich habe mich selbst blockiert und ausgebremst. Aber es geht wieder weiter. Jetzt und hier. Der Text ist schon etwas älter, aber er passt immer noch. Meine Note habe ich inzwischen, jetzt warte ich auf das Thema meiner Abschlussarbeit und dann bald auf Antworten wie es nach meinem Abschluss weitergeht. Auf irgendwas wartet man ja eigentlich immer.)

Ein paar Gedanken zum Warten.

Zur Zeit fühlt es sich so an, als sei ich in einer endlosen Warteschleife gefangen.

Ich warte auf Prüfungsergebnisse, Geld, Briefe, Bestellungen und noch einiges mehr.

Vor allem warte ich auf meine Statistiknote.

In den letzten Wochen habe ich häufiger F5 gedrückt, als mein Baby und das sagt eigentlich schon alles.

Das Warten lähmt und bremst mich regelrecht aus. Eine Blockade in allen Bereichen.

Anstatt die Tage und die Zeit zu genießen, versuche ich verzweifelt den nächsten Schritt zu erzwingen. Die Gedanken drehen sich im Kreis. Nichts geht vor, und nichts zurück.

An diesem Prüfungsergebnis hängt zwar viel, aber es definiert weder wer ich bin noch meine Zukunft. Es ist relevant, aber nicht lebensentscheidend.

Und irgendwann in den letzten Tagen, hörte ich eine Stimme die sagt „Enjoy the wait“.

Warten und genießen? Das passt doch nicht zusammen.

Oder vielleicht doch?

 

Das Ergebnis wird schon kommen. Und dann geht der Stress erst richtig los, weil dann meine Abschlussarbeit beginnt oder ich eben noch mal Testkonstruktion belegen muss.

Wie oft legen wir Menschen unseren Fokus auf die eine Sache die wir (noch) nicht haben?

Stets und ständig.

Wir warten auf Zusagen, SMS, Antworten.

Beförderungen.

Heiratsanträge.

So oft stehen wir mit dem einem Bein und unserem Kopf bereits in der Zukunft und verpassen dabei völlig das Hier und Jetzt.

Wir wollen den Film vor-spulen, ins nächste Level katapultiert werden und möglichst nicht zu lange warten.

Wie oft sehnen wir uns nach dem nächsten Kapitel und übersehen dabei die Verantwortung und den Verlust von Freiheiten, die der nächste Schritt vielleicht mit sich bringt?

Manchmal sehnt man sich sogar zurück in die Zeit des Wartens.

Ich will mich selbst ermahnen. Zur Ruhe. Schluss mit der Rastlosigkeit.

Das Unbekannte auszuhalten. Vertrauen zu haben. Warten ist etwas, was meiner Generation nicht leicht fällt. Wir drücken auf Knöpfe, und die Dinge funktionieren. Wir googeln und kriegen Antworten. Aber Stille auszuhalten, unbeantwortete Fragen sind fast unerträglich.

Dabei liegt in dem Warten liegen so viele Möglichkeiten.

Zu wachsen. Zu lernen.

Und das Gute ist: auch das längste Warten geht irgendwann vorbei.

Also Schluss mit F5. Hinaus zurück ins wahre Leben.

 

(Bilder via Morgan Harper Nichols. Ich liebe ihre Gedichte und Art ihren Glauben ganz künstlerisch Auszudrücken.)

Auf Euch Mamas!!

Die Idee für diesen Blogpost hatte ich schon vor ein paar Wochen. Auf dem Rückweg von unserem Sommerurlaub halten wir traditionell bei unseren Freunden im Schwabenländle an. Unsere Freunde haben Zwillinge. Sie sind  ganz wunderbare Jungs.  Wild und fröhlich und dreieinhalb. Eines Nachmittags saßen wir im Garten und haben Kaffee getrunken. Ich habe meine Freundin angeschaut, und dachte mir, wie wahnsinnig stolz ich auf sie bin. Sie macht das alles so gut.  Liebevoll und geduldig. Und trotzdem weiß ich, dass sie oft an ihre Grenzen stößt und an ihren Qualitäten als Mutter zweifelt. Woher ich das weiß? Weil ich es fühlen kann. Weil es mir nicht anders geht. Jeden Abend liege ich im Bett und gehe in Gedanken den Tag durch. Ich gebe mir selbst Noten. Ich sage zu Richard „Heute war ich zu 85% eine gute Mama.“ 15% Abzug für Ungeduld, zu viel Meckern und einen kurzen Wutausbruch. Und das ist ein guter Tag.

Die letze Woche war irgendwie sehr hart. Die Eingewöhnung von Leo läuft so gut, aber meinem Herzen fällt es schwer loszulassen und hinter all der Veränderung hinterherzukommen. Anstatt ermutigt zu werden, wird man gefühlt stündlich mit Vorwürfen überhäuft. Irgendwie passen wir in kein Raster. Für unseren Kinderarzt und viele Berufstätige Mamas sind wir ein Jahr zu spät dran mit dem Kita-Start und für unser Umfeld ein Jahr zu früh. Aber muss man in ein Raster passen? Warum sagen wir einander nicht die guten Dinge, die uns auffallen? Warum unterstützen wir einander nicht mehr und spornen uns an die beste Mama/Frau/Studentin/ Mensch zu sein, die wir eben sein können? Warum müssen wir a l l e s kommentieren und vergleichen? Ich will mich davon gar nicht freisprechen.

Wir sind doch gemeinsam auf dieser Reise, warum verhalten wir uns wie im Krieg? Warum maßen wir es uns an, die Entscheidungen die Eltern für ihr Kind treffen, zu bewerten ohne eine Meile in ihren Schuhen gelaufen zu sein?

Jedes Kind ist anderes und auch jede Mama. Wir geben doch alle irgendwie unser Bestes und wollen unsere Kinder gesund und glücklich aufwachsen sehen. Mir persönlich fällt es so schwer, Leo loszulassen – aber es ist Teil des Elternseins. Ob er jetzt zwei, vier, sechs oder sechzehn ist- ich werde mich immer um ihn (und seine Schwester) sorgen und mich fragen ob ich alles richtig mache.

Statt mich auf die negativen Stimmen zu fokussieren und mich ständig zu rechtfertigen, will ich anders sein. Ich steige aus dem Vergleich-und Kritik-Zug aus. Ich will Mütter, Frauen und eigentlich jeden den ich treffe ermutigen. Feuer anfachen, statt ersticken. Zuhören statt ungefragt Ratschläge zu geben. Wir haben doch selbst schon mehr als genug Zweifel und Unsicherheit im Herzen und brauchen vielmehr jemanden der einfach nur sagt „Du machst das gut.“ Und genau deshalb dieser Blogartikel. Wenn ich mich umschaue, sehe ich so wunderbare Mamas in meinem Umfeld.

Ich möchte Euch feiern, auf Euch anstoßen. Ich sehe Euch ganz genau vor mir mit all Euren Facetten und Farben.

Wie wunderbar Ihr Eure Kinder aufzieht, begleitet und prägt.

Ich sehe meine Freundin, die neben drei Kindern noch ihren Masterabschluss gemacht hat und einer der hilfsbereiten Menschen ist, den ich kenne.

Ich sehe Leos Patentante vor mir, meine beste Freundin, die so lustig ist und stundenlang mit ihrem und meinen Kindern spielt und sogar jeden Tag frischen Brei gekocht hat.

Meine Schwägerinnen die so liebevoll und bedürfnisorientiert erziehen, aber dennoch so unterschiedlich und individuell sind.

Ich sehe meine Freundin, die immer alles versteht und so geduldig ist. Die mit ihren Kindern auf Augenhöhe lebt.

Ich sehe die Mama, die alleinerziehend ist und einfach nur versucht zu überleben. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Die berufstätige Mama, die Karriere macht und trotzdem immer mit dem Herzen bei ihrem Kind in der Kita ist.

Die Studentenmama, die sich durch die Uni quält um danach schnellstmöglich zu ihren Kindern zu rasen.

Die Pflegemamas, Adoptivmamas, die Mamas von kranken Kindern.

Ich sehe Euch. Ihr inspiriert mich. Ihr macht einen fabelhaften Job.

Und nein, heute ist nicht Muttertag. Heute ist einfach nur ein ganz normaler Dienstag, an dem Ihr alles für die kleinen Menschen in Eurem Leben gebt, eigene Bedürfnisse zurücksteckt und Euch wahrscheinlich selbst in Frage stellt.

Ihr macht das toll. Weiter so.

10. Jahre Leipzig- 10 Lieblingsorte

Via Youtube.

Heute ist mein zehnter Jahrestag. Nein, nicht von Richard und mir. Heute bin ich seit zehn Jahren in Leipzig. Völlig verrückt, wenn ihr mich fragt. Ich weiß noch ganz genau, wer ich war als ich hier angekommen bin.

{Jung, naiv und idealistisch.}

Ich wollte so schnell wie möglich wieder weg, maximal die drei Jahre Ausbildung absitzen und dann wieder in die große weite Welt entschwinden. Nein, es war wirklich keine Liebe auf den ersten Blick.

Meine norddeutschen Freunde hatten immer etwas Mitleid mit mir, wer freiwillig in den Osten geht, mit dem kann doch etwas nicht so ganz stimmen. Skepsis und Vorurteile gegenüber meines neuen Wohnortes waren an der Tagesordnung, und auch bei mir floss die eine oder andere Träne. (Ok, sie hätten wahrscheinlich den Cospudener See füllen können.)
Damals gab es noch kein „Hypezig“, kein „Lindenow“ und keine Artikel im New Yorker, dass Leipzig das neue Berlin sei.

Wohnungen wurden einem quasi hinter her geworfen, von der ersten Liga hätte man nicht mal zu träumen gewagt und auch sonst war noch alles ziemlich anders.

Insbesondere mein Stötteritzer Nachbar, ein älterer Mann, sorgte in diesen Tagen für einige Verwirrung bei mir. Fast jeden Tag traf ich ihn im Hausflur und verstand kaum ein Wort von dem was er (mit starkem Dialekt) sagte. ? Aufgrund der zwei riesigen Doggen, seiner Muskelshirts und Leoparden-Leggins nannte ich ihn fortan den „Leoparden-Opa“. Ich hab ihn nie vergessen.

Wenn ich an die letzten zehn Jahre denke, fallen mir vor allem die Menschen ein, die meinen Weg begleitet haben. Die Freundinnen, die meine Hand gehalten haben, als ich von der Liebe so richtig eins auf die Fresse bekommen habe. Der Tag als mein Blinddarm entzündet war und meine französische Freundin Sarah nachts in der Notaufnahme bei mir saß, mich beruhigte und Anatomie für ein Testat am nächsten morgen lernte. Der Blinddarm ist Geschichte, aber unsere Freundschaft ist es nicht.

Mit Eugen Epp im Werk II. bei Tex, Lena und ihre Katze Jenny, Daniela und unsere New York Reise, die wunderbare Anne. So tolle Freunde, die ich ohne Leipzig nie kennengelernt hätte und absolut nicht missen möchte.

Leipzig scheint ein Magnet für tolle Menschen zu sein, denn auch jetzt noch lerne ich ständig neue, wunderbare Leute kennen.

❤️

Die ersten Jahre in Leipzig könnte man auch als Sturm und Drang Zeit beschreiben. Eine vermeintliche „Katastrophe“ folgte der nächsten, die Partys waren legendär, ebenso wie unsere Abende am See oder im Park. Man war nie allein und ständig in einer großen Gruppe von Freunden unterwegs. Wir fühlten uns lebendig, frei und alles war möglich. Meine besten Freunde aus dieser Zeit haben alle Leipzig V I E L mehr geliebt als ich. Trotzdem bin ich noch da, und sie hat es in alle Teile Deutschlands und sogar nach Schweden getrieben.

Warum? Weil man viele Pläne machen kann, aber in wen man sich verliebt kann man  einfach nicht planen.

Das passiert eben meistens genau dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.

So sitze ich hier neben meinem Urleipziger Mann und meinen zwei Leipziger Kindern und freu mich, dass es manchmal eine Liebe auf den zweiten Blick gibt. In diesem Fall ist es Leipzig.

Damit Ihr vielleicht auch noch etwas neues entdeckt, sind hier meine zehn Lieblingsorte in Leipzig :

1. Der Zoo.

Der Leipziger Zoo ist einfach besonders schön und liebevoll gestaltet, im Palmensaal gibt es das leckerste Frühstück und die beste Pizza. Am Ausgang im Godwanaland gibt es unser Lieblingseis und wenn ich die Giraffen und dahinter das Rosental sehe, fühle ich mich wie im Urlaub.

2. Die Albertina

Via Google Images.

Ich liebe diesen Ort. Wenn ich hier lerne, fühle ich mich wie Rory Gilmore. Es ist einfach ein toller Ort um an seinem Unikram zu arbeiten, sich gegenseitig mit Kaffee und Quatsch vom Lernen abzuhalten und sich zu motivieren.

3. Plagwitz und das Kartoffelfräulein.

Plagwitz. Mein Lieblingsstadtteil.

Via Prinz.de

Die Spinnerei, den Kanal, das kreative Flair. Im Kartoffelfräulein essen wir so gern. Schaut mal dort vorbei.

4. Connewitz (Insbesondere das Elisabeth-Krankenhaus ?).

Klingt vielleicht komisch, aber ich liebe Krankenhäuser. Und das, wo meine beiden Kinder zur Welt kamen ganz besonders. Ich werde immer so emotional, wenn wir durch Connewitz fahren. Der Wildpark ist wunderschön und im Werk II gibt es einen tollen Weihnachtsmarkt.

Via http://www.ek-leipzig.de/

 

5. Starbucks am Augustusplatz

Kaffeetrinken gehen ist sowieso mein Hobby und ich mag es, dass ich überall auf der Welt das gleiche trinken kann. Das gibt mir irgendwie ein Gefühl von Sicherheit und Zuhause. Die Location ist super, denn sie ist a. zentral b. einen Katzensprung von meinem Lieblingsladen entfernt und c. super um Leute zu beobachten.

6. Die Karli

Im Alcapulco auf der Hollywoodschaukel sitzen, Tacos essen und vom Tag erzählen, es gibt nichts besseres.

7. Waldstraßenviertel

Abends durch das Rosental und die Leibnizstrasse schlendern, bei „Eugen-Eis“ Softeis essen und das Leben genießen. Wir haben dreieinhalb Jahre in diesem schönen Viertel gewohnt und ich finde es ist eines der schönsten in Leipzig.

8. Hans-Poeche-Str. 11.

Hier haben wir geheiratet, ich hab meine beste Freundin Hanna kennengelernt und so viele andere wundervolle Menschen getroffen. Unsere Heimat!

9. Das Lieblingswerk.

Ich könnte jeden Tag hier Porzellan bemalen, Kaffee trinken und künstlerisch tätig sein. Absolute Empfehlung an alle kreativen Herzen.

10. Mein Zuhause. Wir wohnen zur Zeit in einer umgebauten Fabrik, und ich liebe es. Ich freu mich jeden Tag, wenn ich nach Hause komme über unsere Wohnung und die Menschen mit denen ich sie teile.

Oh man, das war echt schwer. Leipzig ist aber auch wirklich eine tolle Stadt. Die Seen, die Parks, die Innenstadt. Mein Lieblingscafé ist übrigens das Jeepney in Gohlis, leider schaffe ich es viel zu selten in diese Ecke. Heimlicher Traum von uns ist es, so ein Café zu eröffnen. Softeis, Waffeln und frische Crêpes. Vielleicht eines Tages..

Wo ich tatsächlich noch nie war? In Thekla, auf dem Fockeberg und im Theater. Das steht auf meiner Leipzig-To-Do-Liste.

Was ist Euer Lieblingsort?